Auto Tipps: Probleme beim Firmenwagen verkaufen

Firmenwagen verkaufen

Wenn es darum geht, ein gebrauchtes Auto zu verkaufen, dann sind Auto Tipps gefragt, die einen möglichst hohen Verkaufspreis ermöglichen. Vor allem wer einen Firmenwagen verkaufen möchte, könnte auf dem Gebrauchtwagenmarkt allerdings Probleme bekommen. In unserem Autoratgeber haben wir die wichtigsten Gründe dafür gesammelt.

Firmenwagen haben eine hohe Kilometerlaufleistung

Den Geschäftswagen erhält man in der Regel dann, wenn man größere Strecken zurücklegen muss. Das wissen auch die potentiellen Autokäufer, die Firmenwagen generell skeptisch gegenüber stehen und davon ausgehen, dass auch junge Dienstfahrzeuge schon stark beansprucht wurden.

Zum Firmenwagen fehlt die emotionale Bindung

Es mag merkwürdig klingen, aber in der Regel sind Firmenautos, die nach einer gewissen Zeit getauscht oder wieder abgegeben werden den Fahrern gleichgültig. Es entsteht keine emotionale Beziehung, die sich wiederum in besonderer Fürsorge, Pflege und Behandlung auf das Fahrzeug auswirkt. Glaubt man verschiedenen Befragungen von Dienstwagennutzern, so achten diese weniger auf eine schonende Fahrweise als bei dem Privatauto. Käufer schreckt das natürlich von vorne herein ab.

Steuer wird beim Verkauf fällig

Bei Auto Tipps geht es nicht ausschließlich um das Fahrzeug selbst, sondern auch um die Umstände des Verkaufs. Firmenwagen zählen normalerweise nämlich zum Firmenvermögen, wenn die geschäftliche Nutzung über 50% liegt. Entsprechend werden Körperschafts- und Gewerbesteuer, Umsatzsteuer und im Falle des Verkaufs an Privatpersonen die gesetzlichen Gewährleistungen fällig.

Buchwert und Privatentnahme beim Betriebswagen

Wenn Unternehmen Firmenwagen verkaufen möchten, sollte beispielsweise der Buchwert des Fahrzeuges beim Verkaufspreis nicht unterschritten werden. Ansonsten könnten Finanzbehörden den Verkaufspreis in Frage stellen und von einem Betrugsfall ausgehen. Auch der Verkauf nach einer Privatentnahme kann zwar Abgaben sparen, aber im Zweifelsfall Ärger einbringen. Größere Unternehmen schlagen sich daher erst gar nicht mit den Formalitäten des Verkaufs herum, sondern wenden sich direkt an Profis, wie zum Beispiel Remarketing-Unternehmen oder erfahrene Autoankäufer mit gewerblichen Abnehmern und Know-how im Autoexport. Und das ist auch für kleinere und mittlere Unternehmen der beste Rat: wenden Sie sich an professionelle Autoankäufer, die sich im Optimalfall um die komplette Kaufabwicklung kümmern.

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